Über mich


Dr. Hypnose-Sex-M. kennt meine gesamte Lebensgeschichte und sein Plan war von Anfang an, wenn ich das jemals herausfinde, was er mir angetan hat und das bei der Polizei anzeige, mich für verrückt erklären zu lassen. Das könnt ihr anhand seines Briefes, dieses Beleidigungsschreibens an mich von September 22 in der Galerie sehen. Daran kann man erkennen, dass das besonders niederträchtig von ihm ist, mit diesem mich für verrückt erklären lassen zu wollen, einzuschüchtern, damit ich aufhöre, ihn juristisch zu verfolgen. Du, Dr. Sex-M. musst Dich in psychiatrische Behandlung begeben, denn Du bist schwer psychisch krank. Denn eine gesunde Psyche tut niemandem derartiges an, was Du mir angetan hast und meinem Sohn. Und es wäre illusorisch zu glauben, dass Du nicht noch viel mehr Opfer hast.

Ich bin am 11. Mai 1967 in der Uniklinik Heidelberg geboren und bin in Frankfurt am Main aufgewachsen. Dort besuchte ich das Ziehen-Gymnasium und aufgrund widriger Lebensumstände erlangte ich dort "nur" die Fachhochschulreife. Seitdem ich 17 Jahre alt war, lebte ich alleine, weil meine Eltern auswanderten. Aber dann ging ich doch ein halbes Jahr zu Ihnen nach A. und ging dann zurück nach Deutschland im Alter von 19 Jahren alleine und lebte dann in Konstanz am Bodensee. Dort ging ich erst in die Höhere Handelsschule (BKI) und verdiente mein Geld als Bedienung. Dann besuchte ich die Oberstufe des Wirtschaftsgymnasiums (Wessenbergschule) und machte ein Abitur von 1,5 und erhielt den Scheffelpreis im Fach Deutsch für den besten Abituraufsatz (Thema Woyzeck). Anschließend studierte ich Jura und bestand den Freischuss (Abschluss innerhalb von 8 Semestern) mit dem ersten juristischen Staatsexamen. Nach dem 6. Semester studierte ich ein Jahr lang Jura an der London School of Economics, an der ich mich selbstständig bewarb. Die Studiengebühren brachte ich selbst auf und ein Teil war Auslandsbafög. Meine gesamten Bafög-Schulden habe ich in 2002 bezahlt. Stets arbeitete ich neben dem Studium, denn ich unternahm viele Auslandsreisen. Anschließend machte ich das Referendariat in Düsseldorf und heiratete einen U.S.-Amerikaner aus Boston, der ein Hard af Segerstad ist und wir  bekamen einen Sohn, Carl Gustav Hard af Segerstad. Aber er trägt meinen Nachnamen, weil ich das so wollte und dafür hat mein Ex-Mann (er war erst Sprachwissenschaftler an der Uni Konstanz als Student und wurde dann aber auf meine Empfehlung hin Volljurist, er hatte am M.I.T. ein Philosophiestudium mit Auszeichnung abgeschlossen, bevor er Student an der Uni Konstanz wurde) die Vornamen gewählt. Sie sind die Namen des schwedischen Königs, denn die Hard af Segerstads sind die drittälteste noch lebende schwedische Adelsfamilie. Aufgrund vieler Probleme bestand ich das zweite Examen im ersten Versuch nicht. Weil ich mich scheiden lassen wollte, ging ich mit meinem Sohn nach Konstanz zurück, ohne eine zweiten Versuch anzutreten für das zweite Examen. Ich habe das abgeklärt und dürfte zu so einer Prüfung so gar nochmal antreten, aber das ist aktuell nicht mein Plan. Also in 2003 kehrte ich nach Konstanz zurück und war alleinerziehend und seitdem in keiner Partnerschaft. Mein Sohn hätte das nicht verkraftet und ich selbst wollte es auch nicht so wirklich (ich wartete über 20 Jahre auf Dr .Hypnose-Sex.-M.)  Mein Sohn ging ganztags in den Kindergarten, später Hort und ich war Praktikantin in einer Kanzlei mit Schwerpunkt Betreuungsrecht. Und im Januar 2006 übernahm ich dann ehrenamtlich eine erste juristische Betreuung und wurde 2008 als Berufsbetreuerin anerkannt. Ich betrieb mein Büro von meiner Wohnung aus, so dass ich immer für meinen Sohn da sein konnte. Mein Sohn lebt schon länger nicht mehr bei mir. Er ist jetzt 26 Jahre alt und verdient sein eigenes Geld. In 2022 wurde mein Büro Opfer von Cyberkriminalität, so dass ich das Büro zum 28.2.2023 schließen musste. Ich habe Anzeigen erstattet und das ist noch nicht abschließend geklärt ob ein Tatverdächtiger (Dr. Sex-M.) nun angeklagt wird oder nicht. So lebe ich seit März 23 von Bürgergeld. Das ist nicht einfach, denn ich habe sehr gut verdient zuvor und habe mir immer alles kaufen können, was ich gebraucht habe. Ich entdeckte im August 2022, dass ich sehr gerne Kunst mache. Ich habe als jüngerer Mensch schon immer mal gute Kunst gemacht, aber alles war verschüttet von all dem Stress mit dem alleinerziehend sein und der vielen Arbeit. Und nun will ich hier meine Kunst aller Art zeigen.


Die Selfies und Fotos von mir hier zu sehen in der Galerie stammen alle ab dem Zeitraum Oktober 2022 und die Selfies wo ich das grüne Halsband mit dem grünen Stein trage mit den nackten Schultern und dem schwarzen Stoff um den Hals hinten gebunden, sind am 12.7.2023 aufgenommen, also vor 8 Tagen, denn heute ist der 20.7.2023, wo ich diese ergänzende Info noch einfüge. Die meisten Fotos von mir stammen aber aus dem Jahr 2023. Viele sind relativ neu. Und der Tonkopf im Wohnzimmerregal und ein Mal auf dem Tisch zu sehen, stammt aus dem Jahr 1990, wo ich ihn in der Schule anfertigte und dieses Selbstportrait in einer Ausstellung in der Wessenberggalerie Konstanz zentral im Hauptraum auf einer Stele im Rahmen einer Schülerausstellung gezeigt wurde für einige Wochen. Am 17.4.2025 habe ich die Seite in Teilen neu überarbeitet. 

Das zweite Foto in der Galerie zeigt die damalige French-Bulldog-Hündin Luna-Stellar meines Sohnes und mir als Welpe, die von November 2021 bis August 2022 bei mir lebte und mein Sohn sie öfter besuchen kam und sie ab und zu auch in seiner damaligen WG einen Moment war. Sie öffnete mir die Augen, was los ist auf planet earth, denn ich beobachtete dieses edle Wesen sehr genau und verglich sie mit meiner Hündin Dolly, einer Boxer-Schäferhund-Mischlingshündin, mit der ich aufwuchs ab meinem dritten Lebensjahr. Auf meinem damaligen youtube-Kanal, der gesperrt wurde von youtube im Dezember 2022 veröffentlichte ich Kunst-Videos mit Luna-Stellar (und sehr viele kritische politische Videos), die ich mit Musik unterlegte, auch mit Musik meines Sohnes, denn er ist ein Elektrokünstler und auf allen Plattformen zu finden.
Auch meine meisten Kunstwerke sind zu der Musik meines Sohnes gemalt und tragen oft die von ihm gewählten Titel seiner Lieder. Er macht Trap und auch instrumental-sound und das seit er ca. 16 Jahre alt ist. Ich nenne meinen Wohnort oft traphouse no.3, the tactical traphouse, weil mein Sohn diesem Wohnort diesen Namen in seiner Musik vergab. Aber er wohnt schon länger nicht mehr hier und kommt nur noch an meinem Geburtstag und an Weihnachten zu Besuch für eine kleine Weile. Auf instagram veröffentliche ich auch immer wieder Videos, die ich von meiner Kunst mache mit der Musik meines Sohnes. Aber Videos lassen sich auf dieser website glaube ich nicht hochladen. Das muss ich noch herausfinden. Mein Sohn ist seit Weihnachten 2024 wieder ganz normal mit mir. Er kommt mich regelmäßig besuchen und wir telefonieren immer wieder. Danke, Carl! Auch für die vielen Blumen, die Du mir seitdem schon geschenkt hast! Das hält meine Moral aufrecht! Jetzt hier eingefügt, diese neue Info am 17.4.2025 um 15.36 Uhr.